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12. April 201716:07

"Das Leben des Brian" am Karfreitag

14. April 2017

14. April um 19.30 Uhr, Bermuda-Halle Riff, Bochum

Initiative Religonsfrei im Revier zeigt Filmvorführung

Als Initative gegen das sogenannte "Tanzverbot", welches an "stillen Feiertagen" lustige Filmvorführungen, Tanzveranstaltungen, Volksfeste usw. verbietet. Sogar Schachturniere oder private Wohnungsumzüge sind aktuell in NRW verboten.

Francesco Müller(frmu10@freenet.de)PermalinkKommentare 0
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28. Februar 201718:01

Kurzer Bericht von der LVV der Linksjugend ['solid] - nrw

Tobi Warkentin

Alle Anträge zu Laizismus (incl. den Änderungsvorschlägen von hier) wurden nahezu einstimmig angenommen!
Die Linksjugend ['solid] NRW wird u.a. Informationsmaterialien über die katholische Kirche als öffentliche Einrichtung und Arbeitgeber herausgeben!
Wir werden auch Materialien zum Thema Laizismus im Allgemeinen erstellen, in denen wir uns stark machen für die Abschaffung von Religionsunterricht und seine Ersetzung durch Ethik- und Gesellschaftsunterricht. Wir treten entschieden gegen die Kirchensteuer und fordern eine Entchristianisierung der Landesverfassung. Einschränkungen des Alltags durch überholte christliche Bräuche wie das Tanzverbot an Karfreitag müssen endlich zurückgenommen werden. Außerdem fordern wir eine Beendigung mit der Kooperation mit Ditib in NRW. Wir bekennen uns zum Laizismus.

Unser Jugendwahlkampf in NRW wird wie ihr seht auch eine Kampfansage an die privilegierten Kirchen: Wir fordern als Jugendverband die konsequente Trennung von Kirche und Staat.

Francesco Müller(frmu10@freenet.de)PermalinkKommentare 0
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19. Februar 201717:20

Dem Laizismus eine Stimme geben

19. Februar 2017

Ralf Michalowsky auf Listenplatz 10

"Die Trennung von Kirche und Staat ist nötiger denn je"

Youtube-Video

Ralf Michalowsky setzt sich als Sprecher der Bundessarbeitsgemeinschaft Laizismus seit langem für eine konsequente Trennung von Religion und Staat ein. Denn der Einfluss der Kirchen erstreckt sich mit staatlicher Unterstützung auf vorschulische Bildung, das gesamte Schulsystem, einen großen Teil der sozialen Berufe, auf die Gesetzgebung, den Rundfunk, die Befreiung von der Grundsteuer B, Befreiung von Gerichtskosten und alle Vergünstigungen von Körperschaften des öffentlichen Rechtes. Auch die 40% der konfessionsfreien Bürger zahlen mit ihren Steuern dafür.

Francesco Müller(frmu10@freenet.de)PermalinkKommentare 0
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19. Februar 201710:52

Zeig Stärke

Das Verbindende und das Kennenlernen verschiedener Weltanschauungen und Religionen sollte in der Schule im Mittelpunkt stehen, nicht das Trennende. Normen, Werte, gesellschaftspolitische, religiöse und philosophische Fragen sollten deshalb in einem gemeinsamen Schulfach thematisiert werden.

Wir setzen uns damit für echte Religionsfreiheit durch religionspolitische Neutralität des Staates und seiner Schulen ein. Die ist in unseren Augen erst gegeben, wenn es keine staatliche Förderung ausgewählter Religionsgemeinschaften mehr gibt.

Bekenntnisunterricht sollte daher an staatlichen und staatlich geförderten Schulen keinen Platz haben. Als Ersatz fordern wir „Lebenskunde, Ethik, Religionen (LER)“ als gemeinsames Schulfach für alle Schüler*innen.

Die Garantie auf bekenntnisorientierten Unterricht und das Erziehungsziel „Ehrfurcht vor Gott“ halten wir für überholte Relikte, die im Widerspruch zu tatsächlicher Religionsfreiheit stehen und heute praktisch von der Erziehung im Sinne der Menschenrechte abgelöst wurden. Beides ist aus der Landesverfassung zu streichen.

Francesco Müller(frmu10@freenet.de)PermalinkKommentare 0
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12. Januar 201714:26

NRW muss Kooperation mit DITIB beenden

„Die nordrhein-westfälische Landesregierung muss die Zusammenarbeit mit dem deutsch-türkischen Moscheedachverband DITIB auf allen Ebenen sofort beenden. Die Vereinigung fungiert als verlängerter Arm des türkischen Autokraten Erdogan. Das geht so weit, dass DITIB-Imame als Spitzel für den türkischen Geheimdienst fungieren und Andersdenkende denunzieren“, erklärt Sevim Dagdelen, Beauftragte für Migration und Integration der Fraktion Die Linke im Bundestag, anlässlich des Treffens von führenden Vertretern des DITIB-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen mit der Landesregierung in Düsseldorf. Dagdelen weiter:

„DITIB ist der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstellt. Der Moscheedachverband ist staatlich gelenkt und Erdogan-hörig. DITIB hat sich nach der Armenien-Resolution an der aggressiven Stimmungsmache der türkischen Regierung gegen Abgeordnete des Deutschen Bundestages beteiligt. Verbandsmitglieder haben selbst gegen Silvester- und Weihnachtsfeiern gehetzt. Damit befördert DITIB befördert die Desintegration türkischstämmiger Migranten in Deutschland.

Es reicht nicht aus, nur in der Gefängnisseelsorge aktive DITIB-Imame überprüfen zu lassen. Der Moscheeverband ist ein Fall für den Verfassungsschutz und nicht für Verhandlungen im Düsseldorfer Integrationsministerium über mögliche Kooperationen in NRW.“

Francesco Müller(frmu10@freenet.de)PermalinkKommentare 0
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